Junge Union Südbaden und Jeunes Republicaines Strasbourg: Rheinbrücke zwischen Straßburg und Kehl nach Helmut Kohl benennen – Appell an Kehler Gemeinderat

Die Junge Union Südbaden und die Jeunes Republicaines Strasbourg appellieren an den Stadtrat von Kehl, dem Votum des Straßburger Rates zu folgen und die Rheinbrücke die beide Städte verbindet nach dem kürzlich verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl zu benennen. Dazu erklären die beiden Vorsitzenden der christdemokratischen Jugendorganisationen aus Frankreich und Deutschland, Yonas Eshete (Jeunes Republicaines Strasbourg) und Yannick Bury (Junge Union Südbaden):

„Die deutsch- französische Freundschaft stand immer im Zentrum des politischen Wirkens von Helmut Kohl. Dabei war der Bundeskanzler besonders der Grenzregion am Oberrhein und der Stadt Straßburg eng verbunden. Eine Benennung der ‚Passerelle des deux Rives‘ nach Helmut Kohl wäre daher eine mehr als angemessene Würdigung der Verdienste Helmut Kohls für unsere Region auf beiden Seiten des Rheins. Wir appellieren daher an den Gemeinderat von Kehl, in seiner Sitzung am 12. Juli dem Votum aus Straßburg zu folgen und Kohls Einsatz für das Zusammenwachsen des Elsasses und Südbadens damit ein angemessenes Denkmal zu setzen“.

Der Gemeinderat von Straßburg hatte bereits am Mittwoch letzter Woche beschlossen, die Umbenennung vorzunehmen, vorbehaltlich eines gleichlautenden Votums des Gemeinderates von Kehl. „Es ist eine sehr bewegende Geste unserer französischen Freunde, die Benennung der Brücke nach Helmut Kohl anzuregen“, so Südbadens JU-Vorsitzender Yannick Bury. Es sei nun am Gemeinderat von Kehl, diese französische Initiative zu unterstützen und ebenfalls die Benennung der ‚Passerelle des deux rives‘ in ‚Passerelle des deux rives – Helmut Kohl‘ zu beschließen. Es sei es nun an der Zeit, dass die Stadt Kehl die Initiative aus Straßburg in der nächsten Sitzung des Gemeinderates aufnimmt und nicht weiter auf die lange Bank schiebt, so die christdemokratischen Jugendorganisationen von beiden Seiten des Rheins: „Die deutsch-französische Freundschaft am Oberrhein und das Lebenswerk von Helmut Kohl haben das verdient“, so Yonas Eshete und Yannick Bury.

Share your thoughts

Junge Union Südbaden und Jeunes Republicaines Strasbourg: Rheinbrücke zwischen Straßburg und Kehl nach Helmut Kohl benennen – Appell an Kehler Gemeinderat

Die Junge Union Südbaden und die Jeunes Republicaines Strasbourg appellieren an den Stadtrat von Kehl, dem Votum des Straßburger Rates zu folgen und die Rheinbrücke die beide Städte verbindet nach dem kürzlich verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl zu benennen. Dazu erklären die beiden Vorsitzenden der christdemokratischen Jugendorganisationen aus Frankreich und Deutschland, Yonas Eshete (Jeunes Republicaines Strasbourg) und Yannick Bury (Junge Union Südbaden):

„Die deutsch- französische Freundschaft stand immer im Zentrum des politischen Wirkens von Helmut Kohl. Dabei war der Bundeskanzler besonders der Grenzregion am Oberrhein und der Stadt Straßburg eng verbunden. Eine Benennung der ‚Passerelle des deux Rives‘ nach Helmut Kohl wäre daher eine mehr als angemessene Würdigung der Verdienste Helmut Kohls für unsere Region auf beiden Seiten des Rheins. Wir appellieren daher an den Gemeinderat von Kehl, in seiner Sitzung am 12. Juli dem Votum aus Straßburg zu folgen und Kohls Einsatz für das Zusammenwachsen des Elsasses und Südbadens damit ein angemessenes Denkmal zu setzen“.

Der Gemeinderat von Straßburg hatte bereits am Mittwoch letzter Woche beschlossen, die Umbenennung vorzunehmen, vorbehaltlich eines gleichlautenden Votums des Gemeinderates von Kehl. „Es ist eine sehr bewegende Geste unserer französischen Freunde, die Benennung der Brücke nach Helmut Kohl anzuregen“, so Südbadens JU-Vorsitzender Yannick Bury. Es sei nun am Gemeinderat von Kehl, diese französische Initiative zu unterstützen und ebenfalls die Benennung der ‚Passerelle des deux rives‘ in ‚Passerelle des deux rives – Helmut Kohl‘ zu beschließen. Es sei es nun an der Zeit, dass die Stadt Kehl die Initiative aus Straßburg in der nächsten Sitzung des Gemeinderates aufnimmt und nicht weiter auf die lange Bank schiebt, so die christdemokratischen Jugendorganisationen von beiden Seiten des Rheins: „Die deutsch-französische Freundschaft am Oberrhein und das Lebenswerk von Helmut Kohl haben das verdient“, so Yonas Eshete und Yannick Bury.